Furth 21 in A-4311 Schwertberg
Krankheitsfördernde Erdstrahlen, die tief aus dem Erdinnern zu uns dringen, sind unsichtbar. Kein Wunder also, dass man sich ihre schädliche Wirkung auf Mensch, Tier und Natur schwer vorstellen kann. Dabei können gerade diese Strahlungen großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen ausüben.
Längere Aufenthalte auf Strahlenfeldern wirken sich fast immer negativ auf unser Wohlbefinden aus. Sie schwächen unseren Körper, unsere Selbstheilungskräfte und Immunkräfte. Das besondere Dilemma dabei: Den Betroffenen kann nur kurzzeitig, nicht ausreichend oder gar nicht durch Therapie geholfen werden, da sie den krankmachenden Erdstrahlen täglich aufs Neue ausgesetzt sind.
Bettnässen, Rückenschmerzen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche-Tinnitus), Konzentrationsstörungen, Immunschwäche, Lähmungserscheinungen, Menstruationsbeschwerden, Reizbarkeit, Potenzstörungen, Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen, Depression, Muskel- und Gelenkschmerzen, rheumatische Erkrankungen, Störungen im Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-Störungen, Störungen des Blutdrucks und vieles andere.
Hohlräume im Erdinneren können einbrechen, wodurch Schichten von oben nachrutschen. Verschiedene Gesteinsschichten, berühren sich und reiben aneinander, z. B. kommt die Zinkschicht mit der Kohleschicht in Berührung. Es ergibt sich eine Reaktion, wie wir sie von der Batterie kennen. Auch andere Mineralien können miteinander reagieren und auf diese Weise Strahlung freisetzen.
Gesteinsbrüche stehen im Verdacht, auf die Psyche des Menschen zu wirken. Es kann zu Angstzuständen und beklemmenden Träumen kommen.
Gesteinsverwerfungen sind ähnlich den Brüchen. Auch bei Verwerfungen reagieren verschiedene Gesteinsschichten, die sich in der Tiefe gegeneinander aufrollen, miteinander.
Wer regelmäßig auf Störfeldern von Verwerfungen schläft, neigt zu Gefühlsschwankungen, ist leicht reizbar, wird als streitsüchtig beschrieben, neigt aber gleichzeitig zu Depressionen.
Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe. Im Erdinneren entsteht aus Kernprozessen schnelle Neutronenstrahlung, die den gesamten Erdball durchdringt und keinen gesundheitlichen Schaden anrichten. Diese Strahlung kann jedoch durch eine unterirdische Wasserader abgebremst werden. Sie nimmt dann als Folge Masse an. Es entstehen abgebremste Neutronen, die auf den Körper treffen. Hieraus resultiert eine pathogene (krankmachende) Strahlung. Wasseradern strahlen mitunter sehr stark ab. Der unterirdische Wasserlauf löst Säuren, Basen und Salze aus dem Boden. Diese zerfallen bei der Lösung in Wasser in Ionen. Daher kommt es über Wasseradern zu einer erhöhten Ionendichte. Bauwerke werden dabei nahezu ungehindert durchdrungen.
Wasseradern führen häufig zu Schlafstörungen, dauerhafter Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphase, Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule sowie Gelenk- und Kopfschmerzen. Setzt sich ein Betroffener über längere Zeit der Strahlung aus, drohen chronische Erkrankungen. Symptome können Atemnot, schwere Beine, Krampfadern, Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck, Gicht oder Rheuma sein. Es besteht ferner der Verdacht eines Zusammenhanges mit Krebserkrankungen.
Die sog. “Hartmann-Gitter” (benannt nach ihrem Entdecker) haben eine Maschenweite von 2 x 2,5 m und verlaufen in Nord-Süd und in Ost-West-Richtung. Diese sind durch die Beeinflussung von Mobilfunk, Elektrosmog, ELF-Wellen usw. meist krankheitsfördernd auf unserem Körper und besonders stark wenn sie sich mit anderen Gitternetzen oder Störzonen überschneiden.
Das sog. “Curry-Gitter”, ebenfalls genannt nach seinem Entdecker Dr. Curry, hat eine Maschenweite von 4,30 m - 7,75 m. Es verläuft diagonal zum Hartmanngitter in Nord-Ost /Süd-West bzw. Nord-West/Süd-Ost Richtung. Die Strahlung dieser Gitter ist unterschiedlich. Sie meist krankheitsfördernd, auf jeden Fall störend. Die Intensität der Strahlung des Currygitters wird durch die Mondphasen beeinträchtigt. Liegt hier eine Überschneidung mit anderen Gittern vor, sind diese Streifen i. d. R. krankheitsfördernd. Ein Kreuzungspunkt etwa im Kopfbereich kann zu schmerzenden Druckgefühlen in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, zu Tinnitus sowie zu Schwindelgefühlen führen, wird aber auch für Schilddrüsenerkrankungen verantwortlich gemacht.
Der sog. “Pflanzen-Wachstums-Laser” verläuft wie das Hartmanngitter in Nord-Süd und Ost-West-Richtung. Es hat eine Maschenweite von 10 x 10 m. Er überschneidet sich i. d. R. mit dem Hartmanngitter und hat eine krankheitsfördernde Wirkung.
Die Benkerkuben haben, nach seinem Entdecker, eine dreidimensionale Schenkellänge von 10 X 10 Metern, die Kantenstreifen werden mit 1 Meter Breite und Höhe angegeben. Die Besonderheit bei den Benkerkuben ist: Die einzelnen Kubeninhalte verändern abwechslungsweise ihre krankheitsfördernde Erdstrahlenqualität. Die einzelnen Kuben werden dem elektrischem Sinn von Plus und Minus zugeordnet. BENKER nannte die biologisch angenehme Kube "magnetisch", die biologisch belastende "elektrisch".