Furth 21 in A-4311 Schwertberg
Prinzipiell bewirkt Elektrosmog Störungen bei der Zellkommunikation, die sich durch verminderte Melatoninbildung und Immunsystemveränderungen bemerkbar machen können. In der Zirbeldrüse im Gehirn wird das Hormon Melatonin gebildet, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert und im Körper krebshemmend wirkt.
Elektrosmog ist nicht nur im Kinderzimmer eine Belastung für unseren Körper. Oft wird das Problem Elektrosmog erst erkannt, wenn Schlafprobleme, Bettnässen oder andere Symptome auftreten. Weitere Risiko Elektrosmog Bereiche für uns sind alle Plätze die wir regelmäßig aufsuchen und dort verweilen, dazu gehört im Schlafzimmer der Schlafplatz, am Arbeitsplatz, im Büro, im Auto, im Haushalt und Wohnbereich.
entstehen infolge elektrischer Wechselspannung in Leitungen, Steckdosen, elektrischen Geräten usw., und zwar auch dann, wenn keine stromverbrauchenden Geräte in Betrieb sind. In Stromzuleitungen, Steckdosen, Verlängerungskabeln usw. können elektrische Felder auch dann gemessen werden, wenn kein Gerät aktiv ist. Das elektrische Spannungsfeld kann, je nach Material und örtlichen Gegebenheiten über die Wände zur Masse (Erde) gelangen. Der Elektrosmog kann aber auch bei geringer oder keiner Leitfähigkeit auf das Bett wirken und damit unsere Hormonproduktion das Melatonin Beeinflussen. Melatonin ist maßgeblich zur Steuerung des Schlaf- und Wachrhythmus beteiligt.
werden durch fließenden Strom erzeugt, d. h. sie entstehen dann, wenn ein Gerät, eine Lampe etc. eingeschaltet ist. Diese Felder breiten sich durch Wände, Häuser, Erdreich, durch alle nichtmagnetischen Materialien ungehindert aus. Magnetische Felder können nur schlecht und mit erheblichem Aufwand abgeschirmt werden. Elektrosmog durch magnetische Strahlung kann unsere Blut-Hirn-Schranke negativ beeinflussen oder zur Entkalkung der Knochen beitragen.
sind künstliche Strahlungen durch das öffentliche Stromversorgungsnetz, durch Stromleitungen und elektrische Geräte im Haushalt, Lampen, Transformatoren, Fußbodenheizung, Heizdecken, Fahrzeuge (Auto, Bus, U-Bahn, S-Bahn, Züge, Schienenstränge, Bahnhöfe).
sind künstliche Strahlungen von Sende- und Funktürmen für Radio und Fernsehen, Satelliten, zivile oder militärische Radaranlagen (z. B. Luftraumüberwachung, Wetterbeobachtung, Verkehrsradar), Richtfunktürme für die Telefonübermittlung, Mobilfunk, W-Lan für EDV-Geräte, Mikrowellenherd etc. Bei der hochfrequenten Strahlung können elektrische und magnetische Felder nicht mehr voneinander getrennt werden.
Störung, Beeinflussung bzw. Schädigung ab wann:
Magnetisches Wechselfeld [nT]
Im Vergleich dazu, welche Wechselfelder Strahlen Zuhause:
Elektrische Wechselfelder bewirken im Organismus wie künstliche Wirbelströme, Stromflüsse und Ladungsumkehrungen.
Elektrisches Wechselfeld[V/m]
Quelle: Stress durch Strom u. Strahlung, W. Maes
Die Leiterbahnen in unseren Körper „Meridiane“, haben Ihre eigenen Frequenzen. Langfristig jedoch erleben wir die Auswirkungen von Elektrosmog. Im einzelnen kann dies zu Schlafstörungen, Müdigkeit, Leistungsabfall, Stressreaktion, Depressionen, Lernunfähigkeit und Krebs etc. hervorrufen.
Nerven- und Muskelzellen, die mit elektrischen Ladungen arbeiten, bekommen Fehlinformationen.
Die Struktur der Zellmembran verändert sich, dadurch wird der Stoffaustausch der Zelle gestört.
Die nächtliche Produktion des Melatoninhormons durch die Zirbeldrüse wird um 30-50% reduziert.
Das Melatoninhormon ist u. a. verantwortlich für das Immunsystem und die Abwehr von Krebszellen.
Der Bevölkerungsanteil elektrofühliger Menschen steigt stetig an.
Elektrosensibilität bedeutet, dass ein Mensch die Gegenwart von elektromagnetischen Feldern direkt
körperlich spürt und mit gesundheitlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen,
Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, innerer Unruhe, Unwohlsein bis hin zu konkreten körperlichen
Schmerzen reagiert.
Elektrosensibilität steht dabei nie am Anfang einer Entwicklung. Sie ist stets das Ende einer langfristigen, permanenten Über- und Fehlbelastung des Körpers. Vergleichbar mit einer Mehlstaub-Allergie bei Bäckern oder der allergischen Reaktion von Friseuren auf Shampoos und Haarstylingprodukte tritt die Reaktion des Körpers erst nach einem gewissen Zeitraum der Überbelastung ein. Irgendwann kann der Organismus diese nicht mehr ausgleichen und es kommt zu Stressreaktionen. Eine allergische Reaktion zeigt also nicht den Beginn sondern das Ende einer Entwicklung an. Der Körper befand sich seit längerer Zeit im Stress der Fehlbelastung - nur hat man dies selbst nicht bewusst wahrgenommen.
Die alte Erkenntnis "Die Dosis macht das Gift" erweist sich auch in diesem Zusammenhang als richtig. Gleiches gilt auch bei störenden elektromagnetischen Feldern. Nicht die einmalige Belastung führt zu biologischen Störungen, sondern eine langfristige, dauerhafte Fehl- und Überbelastung. Elektrosensibilität ist die Stressreaktion des Körpers auf diesen Bereich der Umweltverschmutzung.
Wie heftig jemand auf Elektrosmog reagiert, hängt auch von seiner individuellen Empfindlichkeit ab. Grundsätzlich sind Menschen von Haus aus unterschiedlich sensibel gegenüber der Wirkungen von EM-Feldern. Die Bandbreite reicht dabei von 0,1 Mikrowatt/qcm bis zu 15 Mikrowatt/qcm und höher.
Der Weg zur persönlichen Elektrosensibilität erfolgt meistens in mehreren, sich schleichend
einstellenden Stufen:
Die Reaktion des menschlichen Organismus auf permanenten Elektrosmog lässt sich vereinfacht in drei Phasen
gliedern, die immer wieder beobachtet werden. Oft werden erste Symptome aus Unwissenheit nicht auf Elektrosmog
zurückgeführt. Da die Suche nach den Ursachen meist erfolglos bleibt, gelten diese Menschen dann
als psychosomatisch Kranke und als austherapiert.
Phase 1 - Störungsphase
Der Körper reagiert mit Befindlichkeitsstörungen, Stresssymptomen wie Schlafstörungen,
Appetitlosigkeit, Nervosität, Konzentrationsschwäche oder vegetative Störungen treten auf.
Phase 2 - Beeinträchtigungsphase
Die Symptome der Störungen werden nun deutlicher wahrgenommen z.B. als starke Kopfschmerzen oder
Migräne, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, stärkerer Infektanfälligkeit und
weiteren organischen Störungen.
Phase 3 - Pathologische Phase (Krankheit)
In der 3. Phase kann es dann oft zu irreversiblen Störungen kommen, wenn die Elektrosmogbelastung nicht
reduziert wird. Hier manifestiert sich ein breites Spektrum an Krankheitsbildern.